Köthen 3.0 In Köthen arbeiten, wohnen und gut leben

Köthen 3.0

In Köthen arbeiten, wohnen und gut leben

​Liebe Bürgerinnen und Bürger,

erneut neigt sich ein ereignisreiches Jahr dem Ende. Wir begehen in wenigen Tagen das Weihnachtsfest und wie jedes Jahr bietet die vorweihnachtliche Zeit den einen oder anderen Moment der Besinnung, auch um Rückschau auf das zu Ende gehende Jahr zu halten.

Das Jahr 2022 hat so manchen erinnerungsträchtigen Moment für uns alle be-reitgehalten. So mussten wir im Februar alle mit ansehen, wie mitten in Europa ein Krieg entfacht wurde, wobei wir alle hofften, dass sich die Geschichte von Leid, Trauer, Verlust und Vertreibung niemals wiederholen würde. Die Gier nach Macht und Territorium hat viele tausende in der Ukraine lebende Menschen dazu gezwungen, die eigene Existenz für eine Flucht und ein neues Leben in Ungewissheit aufzugeben, geliebte Menschen zurückzulassen und um das Leben von Freunden und Verwandten zu bangen. In Deutschland angekom-men, wartete indes eine gewaltige Welle der Hilfsbereitschaft. So auch hier in unserer wunderschönen Bachstadt. Viele Bürgerinnen und Bürger haben den zur Flucht gezwungenen Menschen ihre Türen geöffnet, ihnen ein neues Zuhause auf unbestimmte Zeit und einen sicheren Ort der Zuflucht gegeben. Unabhängig von der eigenen Lebenssituation haben zahlreiche Köthenerinnen und Köthener Herz und Verstand bewiesen und mit Sach- und Geldspenden dafür gesorgt, dass Menschen in größter Not geholfen werden konnte.

Dafür möchte ich meinen tiefsten Dank aussprechen.

In diesem Winter sehen wir uns alle mit neuen Herausforderungen konfrontiert.

Die steigenden Kosten für Strom und Gas, die uns alle zu radikalem Haushalten zwingen und so manchem von uns den Nachtschlaf kosten.

Doch neben all den besorgniserregenden Momenten, die das Jahr 2022 mit sich brachte, gab es auch mindestens genauso viele schöne Momente hier in unserer schönen Bachstadt Köthen (Anhalt) zu erleben. Ich erinnere mich zum Beispiel an das erste „Bänkefest*. Uber 20 Bänke, jede einzelne durch das Engagement von Einzelpersonen oder Vereinen mit ihrem ganz eigenen Charme versehen, machte das Bänkefest für Bewohnerinnen und Bewohner sowie Gäste und Touristen zu einem Höhepunkt im Jahreskalender. Auch ich war mit einer Bank vertreten und erzählte vielen, die vorbeikamen, über meine Arbeit.

Gestrahlt, nicht nur dank dutzender Kerzen, hat auch das Köthener Vereinefest, mit anschließendem gemeinschaftlichem Singen auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. Die mit viel Hingabe und Einsatz organisierten Aktivitäten des

3. Oktober haben gezeigt, dass es trotz aller Widrigkeiten ein Gemeinsam“ gibt, untermalt von bekannten Melodien, angestimmt durch Köthener Musiker und Musikerinnen.

Mir ist es ganz wichtig zu betonen, dass solche schönen Momente nicht möglich gewesen wären ohne das scheinbar grenzenlose Engagement der zahllosen Ehrenamtlichen und Vereine, die Jahr für Jahr immer wieder dafür sorgen, dass unsere schöne Bachstadt im Klang der Musik, im Erfolg des Sports oder in Form kulturell bedeutsamer Ereignisse glänzen kann.

Ihnen und Euch bin ich sehr dankbar dafür, dass Ihr und Euer selbstloses Engagement im Leben vieler Menschen unbezahlbar schöne Erinnerungen hinterlässt.

In diesem Sinne freue ich mich auf die kommenden Weihnachtstage und auf das neue Jahr, das uns noch viele weitere im positivsten Sinne erinnerungs-trächtige Momente bringen möge, die wir gemeinsam kreieren.

Ich wünsche Ihnen und Euch allen nun besinnliche Festtage, eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Jahr 2023.

 

Ihr Bernd Hauschild.

Ich lade Sie herzlich dazu ein, die vielen Möglichkeiten, mit mir in Kontakt zu treten zu nutzen. Sprechen Sie mich auf die Dinge an, die Sie bewegen, damit wir gemeinsam an Lösungen arbeiten können. 

 

Köthen 3.0 In Köthen arbeiten, wohnen und gut leben

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
erneut neigt sich ein ereignisreiches Jahr dem Ende. Wir begehen in wenigen Tagen das Weihnachtsfest und wie jedes Jahr bietet die vorweihnachtliche Zeit den einen oder anderen Moment der Besinnung, auch um Rückschau auf das zu Ende gehende Jahr zu halten.

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